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Produktbeschreibung

PTC-Thermistoren der MZ5-Serie werden in allen Arten von elektronischen Vorschaltgeräten für Leuchtstofflampen und elektronischen Energiesparlampen eingesetzt. Es ist kein Schaltkreiswechsel erforderlich, da das Produkt direkt an die beiden Enden des Resonanzkondensators der Lampenröhre angeschlossen wird, wodurch das elektronische Vorschaltgerät und die elektronische Energiesparlampe ausgetauscht werden können. Der harte Start ist der Vorheizstart. Die Vorheizzeit des Glühfadens beträgt 0,4 bis 2 Sekunden, wodurch sich die Lebensdauer der Lampe mehr als vervierfachen kann.


Spezifikation

Produktname: MZ5 PTC-Thermistor
R25: 250–300 Ω ± 20 %
Durchmesser: 5 mm
Ruhestrom: 75℃
Maximale Spannung: 265 V
Anwendung: Elektronische Vorschaltgeräte, Energiesparlampen
Farbe: Grün oder Gelb

Merkmale

Hervorragender positiver Temperaturkoeffizient: Bei Raumtemperatur weist ein PTC einen niedrigen Widerstand auf, wodurch der Strom gleichmäßig fließt. Überschreitet die Temperatur den Curiepunkt, steigt der Widerstand um mehrere Größenordnungen an, wodurch der Strom effektiv begrenzt wird und ein Schaltverhalten auftritt.

Automatisches Vorheizen und Schutz: Beim Start einer Kompaktleuchtstofflampe liefert der PTC einen Niedertemperatur-Vorheizstrom an den Glühfaden, wodurch der Kathodenfaden ausreichend Elektronen emittieren kann. Nach Abschluss des Vorheizens führt die Selbsterwärmung zu einem starken Widerstandsanstieg, wodurch der Vorheizstrom automatisch abgeschaltet wird. Der Hochspannungsauslöser zündet dann die Lampe. Dieses Verfahren ersetzt herkömmliche Starter perfekt.

Hohe Zuverlässigkeit und lange Lebensdauer: Als Festkörperkeramikkomponente verfügt der PTC über keine mechanischen Kontakte oder beweglichen Teile, wodurch Verschleiß, Adhäsion und Lichtbogenbildung vermieden werden. Seine Lebensdauer übertrifft die der Lampe selbst bei weitem und gewährleistet so außergewöhnliche Zuverlässigkeit.

Hohe Sicherheit: Seine inhärenten Selbsterholungseigenschaften gewährleisten, dass es nach dem Vorheizen einen hochohmigen Zustand beibehält, wodurch Schäden an den Glühfadenelektroden durch wiederholtes Vorheizen wirksam verhindert und der Prozess der „Glimmentladung“ vermieden wird, wodurch die Lampe und Kernkomponenten wie die Transistoren im Vorschaltgerät geschützt werden.

Kein Stromstoß: Im Vergleich zu herkömmlichen Sofortstartmethoden erreicht die PTC-Vorheizstartmethode einen „sanften Start“, wodurch Stromstöße zum Glühfaden vermieden und die Lebensdauer der Lampe erheblich verlängert werden.

Anwendung

Elektronische Kompaktleuchtstofflampen (CFLs): Dies ist die klassischste Anwendung. Ein PTC-Element ist parallel zu einer Induktivität geschaltet, um einen Vorheiz- und Startkreis zu bilden. Beim Anlegen der Spannung fließt Strom hauptsächlich durch den niederohmigen PTC, um den Glühfaden vorzuheizen. Nach 1–2 Sekunden erwärmt sich der PTC und wechselt in einen hochohmigen Zustand, wodurch Strom durch die Induktivität fließen kann. Dadurch entsteht ein Hochspannungsimpuls über der Induktivität, der die Lampe zündet.

Elektronische Vorschaltgeräte für Leuchtstofflampen: Sowohl integrierte Vorschaltgeräte für Kompaktleuchtstofflampen als auch geteilte elektronische Vorschaltgeräte für lineare/runde Leuchtstofflampen verwenden häufig PTCs als Standard-Vorheizelement, um die Einhaltung der Vorheiz- und Startstandards der International Electrotechnical Commission (IEC) zu gewährleisten und so eine vorzeitige Schwärzung der Lampenenden zu verhindern.

Vorschaltgeräte für HID-Lampen: PTCs werden auch in Vorschaltgeräten für einige Hochdruckentladungslampen (wie z. B. Halogen-Metalldampflampen und Natriumdampf-Hochdrucklampen) verwendet, um eine Starthilfe oder einen Schutz zu bieten.

LED-Treiber: In der LED-Beleuchtung werden PTCs häufig auch als Überstromschutzelemente eingesetzt. Tritt im Stromkreis ein anormaler Überstrom auf, erhöht sich der Heizwiderstand des PTC, wodurch der Strom begrenzt und die LED- und Treiberstromversorgung geschützt wird. Nach Behebung des Fehlers kühlt der PTC ab und kehrt in einen niederohmigen Zustand zurück, woraufhin der Stromkreis automatisch den Normalbetrieb wieder aufnimmt. Es handelt sich um eine selbstrückstellende Sicherung.

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